Westdeutsche Allgemeine Zeitung: 2005
“...Mit Christiane Oelze hat man eine ideale Interpretin dieser Lieder gefunden. Ihre außergewöhnliche Ausdrucksfähigkeit, ihre Hingabe, gepaart mit einer sinnlichen, lyrischen Sopranstimme machten sowohl die Schumann-Lieder.....“...“als auch “Das Buch der hängenden Gärten” von Arnold Schönberg zum musikalischen Ereignis.” (Recital /E. Schneider, Schönberg-Festival Ruhr)

Neue Ruhrzeitung: 2005
“... Ihre Sopranstimme, die auf der Opernbühne ebenso wie im Kammermusiksaal durch ein lyrisches, erotisch aufgeladenes Timbre einnimmt und deren Strahlkraft raumfüllend ist, betörte durch ihre Expressivität...” (Recital / E. Schneider, Schönberg-Festival Ruhr)

Hamburger Abendblatt: 2005
“... In Sopranistin Christiane Oelze fand das Ensemble eine ideale Partnerin.Warm und weich sang sie “Von der Vergnügsamkeit”in Bachs gleichnamiger Kantate... ( ) ...”mit Händels emotionaler Kantate “Ah! Crudel nel pianto mio”erinnerte sie an ihre internationalen Erfolge als Opernsängerin.” (Konzert-Tour Musica Antiqua Köln, Reinhard Goebel)

Weser-Kurier/Wochenjournal: 2005
“... Die aus Köln stammende Sopranistin Christiane Oelze ist gegenwärtig eine der erfolgreichsten Vertreterinnen ihres Stimmfachs. Dank ihre lyrischen, faszinierend beweglichen Stimme ihrer makellosen Technik und ihrem darstellerischen Temperament gehört sie seit Jahren zur Elite des internationalen Opern-und Konzertlebens.” (Recital /E. Schneider,“Die Glocke”/Bremen)

Weserkurier: 2005
“Christiane Oelze setzte bei “Glocke vokal” überraschende Spannungsmomente”. “... In der weit über eine Einsingübung hinausgehenden Brahms-Gruppe mit überwiegend melancholisch gefärbten Stimmungsbildern verstand es die Sängerin, das Publikum sofort in ihren Bann zu ziehen mit ihrer schwebenden Tongebung, ihren exquisiten Piani und den glockenartig sich öffnenden Höhen”. ( ) ...”Hanns Eislers Miniaturen nach Brecht-Gedichten gerieten wunderbar klar und wortverständlich...” “... Und auch für Christiane Oelzes Liederabend bedeuteten die drei (mit der “Seeräuber-Jenny”als Zugabe: vier) Weill-Nummern eine Art Happy End. Sie wurden von ihr präsentiert mit chansonhafter Leichtigkeit, temperamentvoll, aber immer feinsinnig, ohne den ordinären Beiklang, den man von Lotte Lenya im Ohr hat. Ein ganz neuer, aber nicht minder überzeugender Weill-Ton.” (Recital / E. Schneider,“Die Glocke”, Bremen)

Mainpost: 2005
“...Mit höchster Präzision schnurrte Beethovens dramatische Musik ab. Gesang auf höchstem Niveau präsentierte im ersten Teil des Konzerts Christiane Oelze, die weltweit zu den führenden Interpretinnen des Kunstlieds zählt.” (Konzert Ensemble Wiener Akademie/Martin Haselböck)

“Die Glocke”/Neue Westfälische: 2005
“...Mit der international renommierten Sopranistin Christiane Oelze stand eine Ausnahmesängerin auf dem Podium, ausgestattet mit einer makellosen, in allen Lagen perfekt sitzenden Stimme, die sie nuancenreich und mit großer Ausdrucksfähigkeit brilliant einsetzte sowie Spannung und lebendige Mimik einbrachte. Dieser umjubelten Sängerin mit großer Ausstrahlung überreichte Kulturamtsleiter Klaus Klein sogar persönlich die Blumen.” (Konzert: Britten / “Les Illuminations”/RSO Berlin/Marek Janowski)

Ruhr Nachrichten: 2005
“...Oelze kommt ohne jede Form von Manierismen aus, nimmt dem Lied ziemlich viel von ihrem artifiziellen Charakter. Sie will möglichst nah an die Person, der sie die Sprache gibt, versucht, die rezitierende Distanz aufzulösen...”

Münchner Merkur: 2004
“...Christiane Oelze sang nie soubrettig flach, sondern mit tief empfundenem, schwärmerischen Tonfall und brachte in ihre Arien eine reflektierende Dimension...” ( Bach:Weihnachtsoratorium/Chorgemeinschaft Neubeuern & Orch. der Klangverwaltung / Enoch zu Guttenberg)

Tagesspiegel/Berlin: 2004
“... und selbst bei extremen Emotions- und Tempowechseln beweglichen Klang begleitet das Orchester Christiane Oelze in Benjamin Brittens “Les Illuminations”nach Rimbaud. Der Sopranistin gelingt das Kunststück, nicht nur Deklamation und große Operngeste, sondern auch musikalische Bilder in ihren Vortrag zu integrieren. Keine konkreten Assoziationen, aber unzweideutige Emotionen”. (Konzert: Britten / “Les Illuminations”/ RSO Berlin /Marek Janowski)

DIE WELT : 2004

“... Sopranistin Christiane Oelze lieferte Antworten, die keinen Zweifel an der Existenz jener beflügelten Mittler zuließen.So innig, so natürlich, so vollendet ist ihre Kunst. In den Jubelton des Exultate und seiner “süßen Lieder”legt sie ein sanftes Lächeln. Umspielt Worte wie die Lilien des Fulget anima ganz lieblich weich. Macht die besänftigten Leidenschaften des Tu virginum mit wundersam geraden Tönen geradezu haptisch spürbar. Und singt dann das jauchzende Alleluja so unglaublich glaubhaft.” (Konzert: Arien von Bach &Mozart / EuropaChor Akademie/Joshard Daus)

Opera News: 2003
"Christiane Oelze conquered the vocal heights with effortless grace and
stylish elegance .... the evening´s vocal highlight."

New York Times: 2003
"... in Berg´s Seven Early Songs, pouring out gorgeous expressive lines
over Berg´s sinuous chromaticism." (recital with Mitsuko Uchida)